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Mittwoch, 23. August 2017, 18:40

Glutenfreie Getreide

Immer mehr Menschen bekommen Probleme, wenn sie die klassischen Brotgetreide Weizen, Roggen und Gerste essen. Schuld daran ist häufig das natürliche Klebereiweiß Gluten. Wer auf Gluten verzichten muss, kann kein normales Brot, Kuchen, Kekse oder Müsli mehr genießen. Doch es gibt zahlreiche Alternativen, mit denen man Brot, Kuchen und Kekse backen kann.

Mais
Mais bietet eine besonders vielfältige Alternative zu Glutengetreiden. Das gelbe, leicht nussig schmeckende Korn macht sich nicht nur als Cornflakes im Müsli gut. Maisstärke oder Maismehl kann man sehr gut zum Andicken von Suppen und Soßen verwenden. Als Mehl oder Gries verleiht Mais Kuchen, Keksen, Brot oder auch Pfannkuchen und Waffeln eine goldgelbe Farbe und aromatischen Geschmack

Buchweizen

Buchweizen sind die Samen des Knöterichgewächses, die leicht nussig schmecken. Geröstet ergeben die dreikantigen Körner eine knusprige Zutat fürs Müsli. Man kann Buchweizen auch gut für Aufläufe und Bratlinge verwenden. Aus dem Mehl lassen sich herzhafte Waffeln oder Pfannkuchen herstellen.

Amarant
Amarant sind die vor allem in den Anden beliebten Samen des Fuchsschwanzgewächses. Die winzigen runden Körner, die gerne als „Gold der Inkas“ bezeichnet werden, eignen sich z.B. für Bratlinge oder Gemüsegerichte. In Süßspeisen kann man Amarant ähnlich wie Hirse einsetzen. Die gepufften Körner passen prima als Zutat fürs Müsli.


Der Speck muss weg!
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